Folge 15 - "Alarmstufe Rot im Reptilien-Notfall: 30 Riesenschlangen gerettet"
Shownotes
- 30 Riesenschlangen lebend gerettet, mehr als 13 Tiere wurden tot geborgen.
- Die verstorbenen Tiere werden seziert, um die genaue Todesursache zu klären.
- Viele der Schlangen waren stark dehydriert und in schlechtem Allgemeinzustand.
- Hinweise darauf, dass die Tiere über einen langen Zeitraum gelitten haben könnten.
- Es handelt sich um junge Riesenschlangen mit einer maximalen Länge von etwa 1,60 Metern.
- Dr. Baur unterstützte die Beschlagnahmung als „Telefonjoker“.
- Der strategische Ablauf einer Beschlagnahmung dieser Größenordnung.
- Die Tiere waren massiv von Parasiten befallen.
- Unterbringung und Versorgung in der Reptilienauffangstation.
- Auch Schlangen können an Gicht erkranken – ein oft unterschätztes Problem.
- Mehrere Tiere zeigten neurologische Auffälligkeiten wie Ataxien.
- Welche rechtlichen Konsequenzen drohen den Haltern?
- Wie läuft die Erstversorgung ab und wie lange dauert sie?
- Warum solche Extremfälle ein schlechtes Licht auf verantwortungsvolle Tierhalter werfen.
- Ein kurzer Rückblick auf den Unfall mit Giftschlangen vor einiger Zeit.
- Wie geht es jetzt mit den geretteten Riesenschlangen weiter?
- Ab wann können die Tiere vermittelt oder adoptiert werden?
- Wer trägt die entstandenen Kosten für Rettung und Versorgung?
- Fazit: Dr. Baur fordert eine angemessene Strafe.
Spendenkonto: Auffangstation für Reptilien, München e.V. Kontonummer: 988154 Bankleitzahl: 701 900 00 Münchner Bank IBAN: DE83 7019 0000 0000 9881 54 BIC: GENODEF 1M01 Wir möchten Ihnen an dieser Stelle herzlich für Eure Hilfe und Unterstützung, gleich welcher Form, danken!
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